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Transfer-Veranstaltungen: Arbeit in der digitalisierten Welt

Transfer-Veranstaltungen: Arbeit in der digitalisierten Welt

Veranstaltungen zum Transfer von Praxisbeispielen und Gestaltungslösungen aus dem gleichnamigen BMBF-Förderschwerpunkt Am 2. und 3. März 2020 finden in Köln zwei Veranstaltungen des Förderschwerpunkts „Arbeit in der digitalisierten Welt“ statt. Die Veranstaltungen dienen dem breitenwirksamen Transfer der Praxisbeispiele und Gestaltungslösungen, die im Förderschwerpunkt in Zusammenarbeit von rund 90 Unternehmen und rund 70 Forschungseinrichtungen entstanden sind.
NRW Wirtschaftsminister präsentiert Studie über Bedeutung industrieller Dienstleistungen

NRW Wirtschaftsminister präsentiert Studie über Bedeutung industrieller Dienstleistungen

In der jüngst veröffentlichten Studie wurde der zunehmende Trend einer stärkeren Dienstleistungsorientierung im Verarbeitenden Gewerbe in NRW bestätigt. Aus Sicht von AnGeWaNt besonders interessant ist, dass sich der Anteil der Anbieter von hybriden Dienstleistungen (hybride Wertschöpfung) seit den 2000er Jahren in Deutschland bis heute etwa verdoppelt hat. Auch ist immer noch ein Anstieg bei der
AnGeWaNt hat drei Methoden zur Erarbeitung hybrider Geschäftsmodelle und smarter Services getestet

AnGeWaNt hat drei Methoden zur Erarbeitung hybrider Geschäftsmodelle und smarter Services getestet

Im Projekt AnGeWaNt wurden in den letzten Monaten, Methoden erarbeitet, um hybride, digitale Geschäftsmodelle partizipativ mit den teilnehmenden Unternehmen aus der Wertschöpfungskette „Wiegeleistungen in Baumaschinen“ zu identifizieren und zu konkretisieren. Das Projekt-Team hat dazu verschiedene Ansätze zur Entwicklung von (digitalen) Geschäftsmodellen aus der Literatur und der Praxis mit Ansätzen aus dem Innovationsmanagement sowie aus dem
Von hybriden Geschäftsmodellen zu hybriden Geschäften und zu hybrider Arbeit

Von hybriden Geschäftsmodellen zu hybriden Geschäften und zu hybrider Arbeit

Auf dem Konsortialtreffen am 6./7.  November 2019 bei der Firma Pfreundt wurden die verschiedenen Geschäftsmodelle der drei Unternehmen (Kinshofer, Paus, Pfreundt) vorgestellt. In allen drei Firmen geht es es um datenbasierte smarte Services, die den jeweiligen Kunden einen zusätzlichen Nutzen bieten sollen. In der nächsten Phase des Projekts geht es jetzt darum, die Geschäftsmodelle umzusetzen. 
Hybride Geschäftsmodelle durch Werteversprechen identifizieren: AnGeWaNt legt detaillierte Methodenbeschreibung vor

Hybride Geschäftsmodelle durch Werteversprechen identifizieren: AnGeWaNt legt detaillierte Methodenbeschreibung vor

„Werteversprechen formulieren“ oder Value Proposition Design (VPD) ist ein Management-Instrument im Kontext der Entwicklung von Geschäftsmodellen.[1] Ziel von VPD ist es, den Blick vom eigenen Unternehmen weg und hin zum Kunden zu richten. Im Kern geht es – wie der Name sagt – darum, Werte für den Kunden zu schaffen. Im Rahmen von AnGeWaNt wurden
Geschäftsmodelle – Definition und Erstellung

Geschäftsmodelle – Definition und Erstellung

Dieser Blogbeitrag beschäftigt sich mit Geschäftsmodellen und erläutert, wie Ideen für hybride Dienstleistungen ausgearbeitet werden können. Inhalte sind eine kurze Begriffsdefinition, Möglichkeiten zur Weiterentwicklung von Geschäftsmodellen sowie die Ausarbeitung von Geschäftsmodellen mittels Business Model Canvas.
Technologieklinik bewertet hybride Geschäftsmodelle und smarte Services

Technologieklinik bewertet hybride Geschäftsmodelle und smarte Services

Wer kennt sie nicht, die Artikel, Blogbeiträge, Videos und Präsentation, die die Chancen der künstlichen Intelligenz hervorheben oder vor den damit einhergehenden Veränderungen warnen. Und tatsächlich gibt es beeindruckende Praxisfälle aus der Welt der Kreditkartenfirmen, Telefongesellschaften oder Onlinehändler. Anwendungen im industriellen Umfeld, sei es in der Fertigung oder in technischen Produkten, sind bislang aber noch
Strukturierter Innovationsworkshop unterstützt bei der Definition hybrider Geschäftsmodelle

Strukturierter Innovationsworkshop unterstützt bei der Definition hybrider Geschäftsmodelle

Unternehmen, die ihr Geschäftsmodell weiterentwickeln und zusätzlich zu bestehenden Produkten smarte Dienstleistungen erbringen wollen, stehen vor der Frage, WIE? Wie kann ich als Geschäftsführerin oder Geschäftsführer, leitender Mitarbeitender, verantwortliche*r für die strategische Weiterentwicklung neue Ideen für eine solche hybride Wertschöpfung erarbeiten und wie können die Ideen konkretisiert werden. Im Rahmen vom Forschungsprojekt AnGeWaNt wurde ein
Hybride Geschäftsmodelle und smarte Services entwickeln: Ein Anwendungsbeispiel

Hybride Geschäftsmodelle und smarte Services entwickeln: Ein Anwendungsbeispiel

„Mit der modifizierten VPD-Methode, die wir im Projekt AnGeWaNt entwickelt und dann bei uns im Unternehmen eingesetzt haben, konnten wir unsere strategische Ausrichtung hin zu smarten Dienstleistungen weiter konkretisieren und vorantreiben.“ Stefan Sparwel, global Product Line Manager – Construction Equipment bei der Kinshofer GmbH mit Sitz in Waakirchen. Abbildung: Kinshofer entwickelt und fertigt Anbaugeräte für
AnGeWaNt verdichtet hybride Geschäftsmodelle zu einem Ökosystem

AnGeWaNt verdichtet hybride Geschäftsmodelle zu einem Ökosystem

Zum Abschluss der Entwicklung der einzelbetrieblichen hybriden Geschäftsmodelle hat das Projektteam nun sämtliche in den letzten Monaten erarbeiteten Geschäftsmodelle der beteiligten Firmen analysiert. Im Zentrum steht immer die Nutzung der erhobenen bzw. akquirierten Daten.  Auf einem Workshop am 10.09.2019 bei ZENIT in Mülheim wurden die einzelnen Elemente der Geschäftsmodelle auf Gemeinsamkeiten hin untersucht. Über die

Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit“ (Förderkennzeichen: 02L17B055) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei den Autoren.