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Hybride Angebote – Neue Formen der Wertschöpfung

Die Erweiterung von Produkten um datenbasierte Zusatzleistungen wird als Hybridisierung bezeichnet. So können für individuelle Kundenanforderungen passgenaue Lösungen erbracht, Kundenzufriedenheit und Kundenbindung erhöht sowie neue Geschäftsfelder für Unternehmen erschlossen werden. Das geschieht meist in Unternehmensnetzwerken und wird durch intelligente Technologien und Vernetzungsmöglichkeiten unterstützt.



AnGeWaNt – Das Forschungsprojekt

Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt AnGeWaNt untersucht, wie Unternehmen mit hybriden Dienstleistungen Geld verdienen können und welche Anpassungen an der Arbeitsgestaltung nötig sind. Es wird im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit“ (Förderkennzeichen: 02L17B055) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.

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„Werteversprechen formulieren“ oder Value Proposition Design (VPD) ist ein Management-Instrument im Kontext der Entwicklung von Geschäftsmodellen.[1] Ziel von VPD ist es, den Blick vom eigenen Unternehmen weg und hin zum Kunden zu richten. Im Kern geht es – wie der Name sagt – darum,…
Dieser Blogbeitrag beschäftigt sich mit Geschäftsmodellen und erläutert, wie Ideen für hybride Dienstleistungen ausgearbeitet werden können. Inhalte sind eine kurze Begriffsdefinition, Möglichkeiten zur Weiterentwicklung von Geschäftsmodellen sowie die Ausarbeitung von Geschäftsmodellen mittels Business Model Canvas. (mehr …)
Wer kennt sie nicht, die Artikel, Blogbeiträge, Videos und Präsentation, die die Chancen der künstlichen Intelligenz hervorheben oder vor den damit einhergehenden Veränderungen warnen. Und tatsächlich gibt es beeindruckende Praxisfälle aus der Welt der Kreditkartenfirmen, Telefongesellschaften oder Onlinehändler. Anwendungen im industriellen Umfeld, sei es…

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Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit“ (Förderkennzeichen: 02L17B055) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei den Autoren.