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Hybride Angebote – Neue Formen der Wertschöpfung

Die Erweiterung von Produkten um datenbasierte Zusatzleistungen wird als Hybridisierung bezeichnet. So können für individuelle Kundenanforderungen passgenaue Lösungen erbracht, Kundenzufriedenheit und Kundenbindung erhöht sowie neue Geschäftsfelder für Unternehmen erschlossen werden. Das geschieht meist in Unternehmensnetzwerken und wird durch intelligente Technologien und Vernetzungsmöglichkeiten unterstützt.



AnGeWaNt – Das Forschungsprojekt

Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt AnGeWaNt untersucht, wie Unternehmen mit hybriden Dienstleistungen Geld verdienen können und welche Anpassungen an der Arbeitsgestaltung nötig sind. Es wird im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit“ (Förderkennzeichen: 02L17B055) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.

Blog

Die Digitalisierung bietet neue Möglichkeiten, um mit Kundinnen und Kunden zu interagieren und Produkte individuell auf Anforderungen zuzuschneiden. Das im BMBF-Projekt BeDien entwickelte Service Canvas gibt einen Überblick über die verschiedenen Wege. (mehr …)
Da die Frage nach den Eigentumsrechten die Umsetzung der hybriden Geschäftsmodelle beeinflusst, lässt das Projektteam jetzt auch grundsätzliche rechtliche Fragen prüfen und wird die Ergebnisse in den nächsten Wochen an dieser Stelle präsentieren. (mehr …)
Im Fokus des dritten und letzten Projektjahres stehen die Einführung der hybriden Geschäftsmodelle bei den drei beteiligten Unternehmen sowie die Erstellung eines Transferpakets. (mehr …)

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Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit“ (Förderkennzeichen: 02L17B055) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei den Autoren.