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Hybride Angebote – Neue Formen der Wertschöpfung

Die Erweiterung von Produkten um datenbasierte Zusatzleistungen wird als Hybridisierung bezeichnet. So können für individuelle Kundenanforderungen passgenaue Lösungen erbracht, Kundenzufriedenheit und Kundenbindung erhöht sowie neue Geschäftsfelder für Unternehmen erschlossen werden. Das geschieht meist in Unternehmensnetzwerken und wird durch intelligente Technologien und Vernetzungsmöglichkeiten unterstützt.



AnGeWaNt – Das Forschungsprojekt

Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt AnGeWaNt untersucht, wie Unternehmen mit hybriden Dienstleistungen Geld verdienen können und welche Anpassungen an der Arbeitsgestaltung nötig sind. Es wird im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit“ (Förderkennzeichen: 02L17B055) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.

Blog

Die Entwicklung von hybriden Geschäftsmodellen bzw. smarten Services für Waagen und Nutzfahrzeuge ist ein wesentliches Ziel von AnGeWaNt. Dazu passend werden neue Modelle  betrieblicher und überbetrieblicher Zusammenarbeit und entsprechende Lernkonzepte entwickelt. Seit etwa einem Jahr läuft das Projekt und wir berichten an dieser Stelle…
Nach der Weihnachtspause und dem Jahreswechsel nimmt das AnGeWaNt Projekt Anfang Januar wieder Fahrt auf. Es geht in das zweite Projektjahr mit vielen spannenden und neuen Aktivitäten. Wir streben an, dass Besucherinnen und Besucher unserer Webseite immer aktuelle Beiträge aus der Projektarbeit, aus unseren…
In einem aktuellen Gutachten weist der AnGeWaNt Konsortialführer, das ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e.V., darauf hin, dass sich in Zukunft der Anteil der Beschäftigten, die orts- und zeitflexibel arbeiten werden, noch weiter stark erhöhen wird. Immer mehr Beschäftigte wollen ihren Arbeitsort, ihre…

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Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit“ (Förderkennzeichen: 02L17B055) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei den Autoren.