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Hybride Angebote – Neue Formen der Wertschöpfung

Die Erweiterung von Produkten um datenbasierte Zusatzleistungen wird als Hybridisierung bezeichnet. So können für individuelle Kundenanforderungen passgenaue Lösungen erbracht, Kundenzufriedenheit und Kundenbindung erhöht sowie neue Geschäftsfelder für Unternehmen erschlossen werden. Das geschieht meist in Unternehmensnetzwerken und wird durch intelligente Technologien und Vernetzungsmöglichkeiten unterstützt.



AnGeWaNt – Das Forschungsprojekt

Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt AnGeWaNt untersucht, wie Unternehmen mit hybriden Dienstleistungen Geld verdienen können und welche Anpassungen an der Arbeitsgestaltung nötig sind. Es wird im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit“ (Förderkennzeichen: 02L17B055) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.

Blog

Veranstaltungen zum Transfer von Praxisbeispielen und Gestaltungslösungen aus dem gleichnamigen BMBF-Förderschwerpunkt Am 2. und 3. März 2020 finden in Köln zwei Veranstaltungen des Förderschwerpunkts „Arbeit in der digitalisierten Welt“ statt. Die Veranstaltungen dienen dem breitenwirksamen Transfer der Praxisbeispiele und Gestaltungslösungen, die im Förderschwerpunkt in…
In der jüngst veröffentlichten Studie wurde der zunehmende Trend einer stärkeren Dienstleistungsorientierung im Verarbeitenden Gewerbe in NRW bestätigt. Aus Sicht von AnGeWaNt besonders interessant ist, dass sich der Anteil der Anbieter von hybriden Dienstleistungen (hybride Wertschöpfung) seit den 2000er Jahren in Deutschland bis heute…
Im Projekt AnGeWaNt wurden in den letzten Monaten, Methoden erarbeitet, um hybride, digitale Geschäftsmodelle partizipativ mit den teilnehmenden Unternehmen aus der Wertschöpfungskette „Wiegeleistungen in Baumaschinen“ zu identifizieren und zu konkretisieren. Das Projekt-Team hat dazu verschiedene Ansätze zur Entwicklung von (digitalen) Geschäftsmodellen aus der Literatur…

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Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit“ (Förderkennzeichen: 02L17B055) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei den Autoren.