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Hybride Angebote – Neue Formen der Wertschöpfung

Die Erweiterung von Produkten um datenbasierte Zusatzleistungen wird als Hybridisierung bezeichnet. So können für individuelle Kundenanforderungen passgenaue Lösungen erbracht, Kundenzufriedenheit und Kundenbindung erhöht sowie neue Geschäftsfelder für Unternehmen erschlossen werden. Das geschieht meist in Unternehmensnetzwerken und wird durch intelligente Technologien und Vernetzungsmöglichkeiten unterstützt.



AnGeWaNt – Das Forschungsprojekt

Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt AnGeWaNt untersucht, wie Unternehmen mit hybriden Dienstleistungen Geld verdienen können und welche Anpassungen an der Arbeitsgestaltung nötig sind. Es wird im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit“ (Förderkennzeichen: 02L17B055) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.

Blog

Neue Technik aus NRW stellt der WDR5 regelmäßig in seiner Reihe „NRW Innovativ“ vor. Jetzt ist der Beitrag zum neuen Geschäftsmodell im Bereich der Entsorgung von Altglascontainern online. Es wurde von PFREUNDT und Kinshofer im Rahmen des Projektes AnGeWaNt entwickelt. (mehr …)
Für Unternehmen, die ihr Geschäftsmodell digitalisieren wollen, werden wir nun die im Projekt AnGeWaNt erarbeiteten Methoden, Fragebögen und Handlungsleitfäden in einem Hybridisierungs-Koffer integrieren und online zur Verfügung stellen. (mehr …)
Alle Welt spricht über Geschäftsmodelle – am besten sollen sie digital oder hybrid sein. Auch in AnGeWaNt haben wir verschiedene Methoden vorgestellt, um hybdride Geschäftsmodelle zu erarbeiten. Aber: ist mein Unternehmen eigentlich dafür geeignet? Und wenn ja, welche Methode passt dann zu uns? (mehr …)

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Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit“ (Förderkennzeichen: 02L17B055) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei den Autoren.