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Hybride Angebote – Neue Formen der Wertschöpfung

Die Erweiterung von Produkten um datenbasierte Zusatzleistungen wird als Hybridisierung bezeichnet. So können für individuelle Kundenanforderungen passgenaue Lösungen erbracht, Kundenzufriedenheit und Kundenbindung erhöht sowie neue Geschäftsfelder für Unternehmen erschlossen werden. Das geschieht meist in Unternehmensnetzwerken und wird durch intelligente Technologien und Vernetzungsmöglichkeiten unterstützt.



AnGeWaNt – Das Forschungsprojekt

Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt AnGeWaNt untersucht, wie Unternehmen mit hybriden Dienstleistungen Geld verdienen können und welche Anpassungen an der Arbeitsgestaltung nötig sind. Es wird im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit“ (Förderkennzeichen: 02L17B055) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.

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Am 26. und 27. Oktober kamen die Projektpartner aus AnGeWaNt zum 6. Konsortialmeeting zusammen. Das Treffen fand bei ZENIT in Mülheim an der Ruhr statt. Im Fokus standen die Ergebnisse und die Erfahrungen aus 2 ½ Jahren gemeinsamer Projektarbeit. (mehr …)
Technik und Digitalisierung bieten Unternehmen viele Möglichkeiten effizienter zu arbeiten, mehr Wertschöpfung zu erzielen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Welche Kompetenzen dazu genau gebraucht werden, ist Thema dieses Beitrags. (mehr …)
Wie Ideen für hybride Geschäftsmodelle gefunden werden können, wie Firmen die Ideen weiter konkretisieren und umsetzen, wie Arbeits- und Führungsststrukturen angepasst werden müssen und welche Kompetenzanforderungen auf  Mitarbeitende zukommen, das alles wurde im Projekt AnGeWaNt seit 2019 erforscht. Jetzt gehen die Arbeiten auf eine…

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Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit“ (Förderkennzeichen: 02L17B055) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei den Autoren.