Transferkit

Transfer der Ergebnisse

Im Rahmen des Projektes AnGeWaNt haben drei Unternehmen hybride Geschäftsmodelle eingeführt. Sie wurden dabei vom arbeitswissenschaftlichen Institut ifaa aus Düsseldorf und der Innovationsagentur ZENIT aus Mülheim an der Ruhr begleitet.

Die entstandenen Methoden und Ansätze wurden in Form von Führungs- und Schulungskonzepten, Broschüren und Checklisten aufbereitet und können auf dieser Seite abgerufen werden.

Hybride Wertschöpfung

Die Erweiterung von Produkten um datenbasierte Zusatzleistungen wird als Hybridisierung bezeichnet. Hybride Lösungen ergänzen bestehende Geschäftsmodelle und bieten Unternehmen die Möglichkeit ihre Wettbewerbsfähigkeit und Marktposition zu verbessern. Erfahren Sie mehr im Video.

Ergebnisse des Projektes

Über diese Grafik können Sie die Projektergebnisse abrufen. Sie sind den vier Handlungsfeldern zugeteilt. Klicken Sie dazu auf die grün hinterlegten Arbeitsfelder.

Die Materialien unterstützen Unternehmen dabei, eigenständig hybride Geschäftsmodelle einzuführen und die Arbeitsstrukturen entsprechend anzupassen. Zielgruppe sind produzierende Unternehmen aller Branchen.

Handlungsfelder im Unternehmen


Erfahrungsberichte der Unternehmen

Wie die Einführung hybrider Geschäftsmodelle in der Praxis aussieht, erfahren Sie in den drei folgenden Videos. In diesen berichten die Projektverantwortlichen der drei Anwenderunternehmen über ihre Erfahrungen im Projekt AnGeWaNt.


Einbezug der betrieblichen Partner 

Hybride Geschäftsmodelle tangieren mehrere Unternehmensbereiche und verändern dort Aufgaben und Zuständigkeiten. Daher ist es ratsam, frühzeitig auf die Belegschaft, die betroffenen Bereichsteams und ihre Personalvertretung zuzugehen und in den Änderungsprozess einzubeziehen. Wie ein sozialpartnerschaftliches Vorgehen aussehen kann, erfahren Sie hier.

Digitalisierung des Eichwesens

Die Geschäftsmodelle der drei AnGeWaNt-Unternehmen umfassen ebenfalls die Nutzung von Wiegedaten, die in Deutschland mit geeichten Waagen erhoben werden müssen. Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) hat dazu im Projekt Maßnahmen entwickelt, die die nötige digitale Infrastruktur bereitstellen. Lesen Sie mehr.


Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit“ (Förderkennzeichen: 02L17B055) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei den Autoren.