Hybride Geschäftsmodelle und smarte Services entwickeln: Ein Anwendungsbeispiel

Hybride Geschäftsmodelle und smarte Services entwickeln: Ein Anwendungsbeispiel

„Mit der modifizierten VPD-Methode, die wir im Projekt AnGeWaNt entwickelt und dann bei uns im Unternehmen eingesetzt haben, konnten wir unsere strategische Ausrichtung hin zu smarten Dienstleistungen weiter konkretisieren und vorantreiben.“ Stefan Sparwel, global Product Line Manager – Construction Equipment bei der Kinshofer GmbH mit Sitz in Waakirchen.

Abbildung: Kinshofer entwickelt und fertigt Anbaugeräte für Baumaschinen für unterschiedliche Einsatzbereiche

Die im Projekt AnGeWaNt entwickelte modifizierte VPD-Methode wurde im Juni 2019 bei der Kinshofer GmbH umgesetzt. Der Anbaugerätespezialist war mit Mitarbeitenden aus dem Vertrieb (Außen- und Innendienst), der Konstruktion und dem Service beteiligt. Moderiert wurde der Workshop von ZENIT.

Ausgehend von einer Analyse der eigenen Stärken und Schwächen wurden kleine bis mittelgroße Bauunternehmen im Erd- und Straßenbau als Zielkunden für die neu zu entwickelnden hybriden Leistungen definiert. Die Auseinandersetzung mit dieser Zielgruppe ergab deren Probleme bei der Erstellung komplexer Angebote. Um sie dabei zu unterstützen, wurden im Workshop potenzielle Lösungsmöglichkeiten erarbeitet. Grundlage sind Wiegedaten und deren Auswertungen, die eine datenbasierte und damit realistische Angebotserstellung ermöglichen.

Der VPD-Workshop wird in Zukunft eventuell auch für einen anderen Anwendungsbereich bei Kinshofer durchgeführt.

Kontakt:
KINSHOFER GmbH
Stefan Sparwel
s.sparwel@kinshofer.com

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