Generische Geschäftsmodellentwicklung

Generische Geschäftsmodellentwicklung

Die generische Geschäftsmodellentwicklung ist eine leitfragengeführte, partizipative Workshopmethodik, die am unternehmerischen Selbstverständnis des Unternehmens ansetzt und über miteinander verzahnte Arbeitsschritte zum erfolgversprechenden (neuen) Geschäftsmodell und Selbstverständnis in der Zukunft führt.

Darum geht es:

  • Die Methodik setzt eine grundsätzliche Veränderungsbereitschaft der Geschäftsleitung voraus
  • Die Gruppenworkshop bindet zwingend Führungskräfte aus den Bereichen FuE, Konstruktion, Vertrieb, Marketing, Produktion und Personal (Verwaltung) sowie Geschäftsführung und ggf. Gesellschafter mit mindestens einem Vertreter ein (insgesamt 6-10 Teilnehmer)
  • Der generische Ansatz startet mit der Herstellung eines gemeinsamen Ver¬ständnisses vom aktuellen Geschäftsmodell des Unternehmens
  • Im kreativen Teil des Workshops werden Nutzeneigenschaften zu neuartigen Produkterweiterungen oder Dienstleistungen gesammelt  –> neue Geschäftsmodellideen
  • Die Top-5-Ideen werden mit den im Unternehmen vorhandenen Kompetenzen und Ressourcen gespiegelt
  • Durch einen Umsetzungs- und Marktcheck werden die Top-5- Ideen priorisiert und anschließend in ein Geschäftsmodell-Canvas übertragen und weiter ausgearbeitet.

Erfahrung der Firma PAUS

Wir wussten, dass wir für unsere weltweit nachgefragten Industrie- und Baustellenfahrzeuge durch neue Dienstleistungen einen Mehrwert für unsere Kunden schaffen können. Dank der Hilfe der ZENIT GmbH im Bereich Innovationsmanagement haben wir einige Ideen mit großem Umsetzungspotenzial erarbeitet, die zu unserer Vision 2028 sehr gut passen. Dieter Plagemann

Leiter strategische Projekte, Hermann PAUS Maschinenfabrik GmbH in Emsbüren - März 2020


Eine effiziente, verlässliche Methode, die uns bei der Erarbeitung konkreter Lösungen sehr geholfen hat, sinngemäße Reaktion der Workshopteilnehmenden im Projekt AnGeWaNt

ZENIT Kontakt


Dr. Bernhard Iking
Tel. 0208-30004-73
ik@zenit.de

Sprechen Sie uns an. Wir unterstützen Sie gerne bei Ihren Transformationsprojekten.





Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit“ (Förderkennzeichen: 02L17B055) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei den Autoren.