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Generische Geschäftsmodellentwicklung: individualisierte, aufeinander aufbauende Arbeitsschritte via Metaplan-Technik

Ziel dieses Workshop-Formats ist es, ein prinzipiell veränderungsbereites Unternehmen bei seinem unternehmerischen Selbstverständnis abzuholen. Die Zusammensetzung des Teams der Firma XY ist sehr wichtig. Mindestens ein entscheidungsbefugtes Mitglied der GF sowie entscheidungsfähige Fachkräfte aus den Bereichen Produktion, Konstruktion (ggf. FuE), Vertrieb, Marketing, Personal, Verwaltung sollten vertreten sein. Die Gesamtzahl sollte < 10 MA liegen. Über

Value Proposition Design (VPD) erfolgreich als Tool für die Erarbeitung hybrider Geschäftsmodelle getestet

Werteversprechen formulieren oder Value Proposition Design (VPD) ist ein Management-Instrument im Kontext der Entwicklung von Geschäftsmodellen. Ziel von VPD ist es, den Blick vom eigenen Unternehmen weg und hin zum Kunden zu richten. Im Kern geht es – wie der Name schon sagt – darum, Werte für den Kunden zu schaffen. In der ursprünglichen Methodik

Forschungsförderung: Zukunft Bau

Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) fördert mit dem Programm “Zukunft Bau – Forschungsförderung” FuE-Projekte, die Erkenntnisse, Strategien, Konzepte, Verfahren, Techniken und Materialien für eine zukukunftsweisende und nachhaltige Entwicklung von Bauwesen, Architektur sowie Bau- und Wohnungswirtschaft generieren. Im gerade laufenden Call können Vorschläge (Skizzen) noch bis zum 15.10.2019 eingereicht werden. Folgende Themen

BMBF Projekt “Bauen 4.0”

Mit Mitteln des BMBF ist gerade das Projekt „Bauen 4.0.  – Effizienz und Produktivitätssteigerung von Bauprozessen durch Vernetzung und Kommunikation mobiler Arbeitsmaschinen“ gestartet. Ziel ist es, Baumaschinen so weiter zu entwickeln, dass sie ihre Arbeitsaufgaben automatisiert oder teilautomatisiert ausführen können. Erste Schritte dazu sind digitale Assistenzsysteme wie zum Besipiel VR-Brillen oder intelligente Steuerungskonsolen. Um diese

ifaa Befragung zu Produktivitätsstrategien und Digitalisierung

Wie wird die Digitalisierung für Prozessgestaltung und Produktivitätsmanagement genutzt? Was sind Treiber? Welcher Nutzen entsteht daraus? Dies erfragt das ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft in Unternehmen aller Wirtschaftsbereiche. Wenn Sie an der Befragung teilnehmen wollen, können Sie sich unter folgendem Link beteiligen: Befragung  Ihr Nutzen aus der Teilnahme · Sie reflektieren eigene Aktivitäten zum

BMWi fördert digitale Geschäftsmodelle

Das Bundeswirtschaftsministerium hat seine Innovationsförderung erweitert. Neben der Technologie wird das BMWi zukünftig auch digitale und hybride Geschäftsmodelle fördern. Zielgruppe sind KMU und Selbständige. Veröffentlicht wurde das neue „Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen“ (IGP) Ende Juni und noch in diesem Jahr wird es erste Ausschreibungen geben. Informationen zum neuen Programm sowie die Richtlinie finden Sie

AnGeWaNt startet in die nächste Phase

Erste Ideen für hybride Geschäftsmodelle sind formuliert; jetzt geht es um die Gestaltung von Organisations- und Arbeitsstrukturen.     Am 8. Mai traf sich das Konsortium in Düsseldorf um die nächste Projektphase einzuläuten. Ausgehend von den Ergebnissen der Geschäftsmodellentwicklung werden jetzt organisationale Strukturen ermittelt, die eine wirtschaftliche Umsetzung der Modelle ermöglichen und es erlauben, gleichermaßen

Hallo: Das Projekt AnGeWaNt ist gestartet

Das Verbund­projekt AnGeWaNt ist auf die Erschließung der Potenziale der Digitali­sierung für die Hybridi­sierung von Geschäfts­modellen, für die Weiter­entwicklung der Arbeits­gestaltung und für Eich­prozesse (Metrologie) ausgerichtet. Dazu werden Vorgehens­weisen zur Hybridi­sierung von Geschäfts­modellen entwickelt und bei Herstellern und Anwendern von Nutz­fahrz­eugen und Anbau­teilen mit geeichten Waagen exem­plarisch angewendet. Dies gilt entsprechend für die digitale Unter­stützung

Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit“ (Förderkennzeichen: 02L17B055) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei den Autoren.