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ifaa Befragung zu Produktivitätsstrategien und Digitalisierung

Wie wird die Digitalisierung für Prozessgestaltung und Produktivitätsmanagement genutzt? Was sind Treiber? Welcher Nutzen entsteht daraus? Dies erfragt das ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft in Unternehmen aller Wirtschaftsbereiche. Wenn Sie an der Befragung teilnehmen wollen, können Sie sich unter folgendem Link beteiligen: Befragung  Ihr Nutzen aus der Teilnahme · Sie reflektieren eigene Aktivitäten zum

BMWi fördert digitale Geschäftsmodelle

Das Bundeswirtschaftsministerium hat seine Innovationsförderung erweitert. Neben der Technologie wird das BMWi zukünftig auch digitale und hybride Geschäftsmodelle fördern. Zielgruppe sind KMU und Selbständige. Veröffentlicht wurde das neue „Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen“ (IGP) Ende Juni und noch in diesem Jahr wird es erste Ausschreibungen geben. Informationen zum neuen Programm sowie die Richtlinie finden Sie

AnGeWaNt startet in die nächste Phase

Erste Ideen für hybride Geschäftsmodelle sind formuliert; jetzt geht es um die Gestaltung von Organisations- und Arbeitsstrukturen.     Am 8. Mai traf sich das Konsortium in Düsseldorf um die nächste Projektphase einzuläuten. Ausgehend von den Ergebnissen der Geschäftsmodellentwicklung werden jetzt organisationale Strukturen ermittelt, die eine wirtschaftliche Umsetzung der Modelle ermöglichen und es erlauben, gleichermaßen

Hallo: Das Projekt AnGeWaNt ist gestartet

Das Verbund­projekt AnGeWaNt ist auf die Erschließung der Potenziale der Digitali­sierung für die Hybridi­sierung von Geschäfts­modellen, für die Weiter­entwicklung der Arbeits­gestaltung und für Eich­prozesse (Metrologie) ausgerichtet. Dazu werden Vorgehens­weisen zur Hybridi­sierung von Geschäfts­modellen entwickelt und bei Herstellern und Anwendern von Nutz­fahrz­eugen und Anbau­teilen mit geeichten Waagen exem­plarisch angewendet. Dies gilt entsprechend für die digitale Unter­stützung

Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit“ (Förderkennzeichen: 02L17B055) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei den Autoren.