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	<title>Kompetenzen &#8211; AnGeWaNt</title>
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	<description>Arbeit an geeichten Waagen für hybride Wiegeleistungen an Nutzfahrzeugen</description>
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	<title>Kompetenzen &#8211; AnGeWaNt</title>
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		<title>NO-GO ohne Know-how</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zenit]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Oct 2021 06:31:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projektinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzen]]></category>
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					<description><![CDATA[Technik und Digitalisierung bieten Unternehmen viele Möglichkeiten effizienter zu arbeiten, mehr Wertschöpfung zu erzielen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Welche Kompetenzen dazu genau gebraucht werden, ist Thema dieses Beitrags. Um innovationsfähig zu sein, ist Kompetenzaufbau eine der Kernherausforderungen der Zukunft für Unternehmen. Dies zeigen auch die Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt AnGeWaNt, in welchem wir mit &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Technik und Digitalisierung bieten Unternehmen viele Möglichkeiten effizienter zu arbeiten, mehr Wertschöpfung zu erzielen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Welche Kompetenzen dazu genau gebraucht werden, ist Thema dieses Beitrags.<span id="more-5215"></span></p>
<p>Um innovationsfähig zu sein, ist Kompetenzaufbau eine der Kernherausforderungen der Zukunft für Unternehmen. Dies zeigen auch die Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt AnGeWaNt, in welchem wir mit drei Unternehmen hybride Geschäftsmodelle exemplarisch umsetzen.</p>
<p>Innovative Technik ermöglicht Unternehmen Produktnutzungsdaten zu erheben und diese für neue Services zu nutzen. Diese bringen den Kunden Optimierungspotenziale und den Anbietern neben ihren Produktverkäufen zusätzliche Wertschöpfung. Diese neuen Wertschöpfungspotenziale können jedoch nur gehoben werden, wenn in den Unternehmen die dafür notwendigen Kompetenzen zur Verfügung stehen. Aber welche Kompetenzen werden nun konkret gebraucht? Um sich dieser Frage zu nähern, wurden im Rahmen des Projektes AnGeWaNt Forschungsberichte ausfindig gemacht, die Aussagen zu Kompetenzbedarfen in der Arbeitswelt der Zukunft liefern.</p>
<p><strong>Handlungsfelder für die zukünftige Kompetenzentwicklung</strong></p>
<p>Auf technischer Seite sind die Bereiche IT und Entwicklung gefordert, sich zukünftig bspw. um die Vernetzung der Produkte und die Erfassung der Produktnutzungsdaten zu kümmern. Es wird Fachpersonal gebraucht, welches sich mit Datensicherheitsaspekten auskennt aber auch Datenwissenschaftler, die hilfreichen Informationen aus den Daten ermitteln können sowie Programmierkenntnisse für maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz beherrschen. Gerade die Suche nach Beschäftigten mit diesen Qualifikationen gestaltet sich schwierig. Stellen sind oft lange Zeit unbesetzt und Innovationspotenziale gehen verloren.</p>
<p>Auch die kundennahen Bereiche stehen vor neuen Herausforderungen. Beschäftigte im Vertrieb werden zukünftig neben dem reinen Produkt auch die datengetriebenen Services vertreiben müssen. Dafür gilt es viel stärker in die Prozesse der Kunden einzusteigen, um zu verstehen, wo Daten helfen Prozesse zu optimieren und einen Mehrwert bieten können. Kompetenzen zur Prozessanalyse und ein gewisses Maß an Datenverständnis werden erforderlich. Auch Beschäftigte in den Servicebereichen benötigen anderes Know-how. Sie müssen im Umgang mit den Webplattformen zum Datenaustausch versiert sein, um den Kunden bei Problemen Hilfestellung leisten zu können. Insgesamt ist davon auszugehen, dass in Zukunft mehr technisches Know-how benötigt wird. Neue Kompetenzen erfordert auch der Umgang mit einer Vielzahl an digitalen Tools, die seit der Corona-Pandemie ohnehin verstärkt in Unternehmen zur virtuellen Kommunikation und Kollaboration eingesetzt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zu Kompetenzbedarfen für die Arbeitswelt der Zukunft finden Sie im <a href="/wp-content/uploads/2021/10/Factsheet_Kompetenzen_Arbeitswelt.pdf" target="_blank" rel="noopener">Faktenblatt</a>.</p>
<p>Autorin: <a href="https://www.arbeitswissenschaft.net/angebote-produkte/personen/nicole-ottersboeck/" target="_blank" rel="noopener">Nicole Ottersböck</a>, wissenschaftliche Expertin des ifaa.</p>
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		<title>AnGeWaNt diskutiert Ergebnisse auf internationaler Konferenz</title>
		<link>/ahfe_2020/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[zenit]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2020 06:01:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projektinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzen]]></category>
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					<description><![CDATA[Das ifaa-Team stellte am Wochenende Projektergebnisse auf der 11th International Conference on Applied Human Factors and Ergonomics (AHFE 2020) vor. Es wurden zwei Beiträge zu den Themenkomplexen Kompetenzentwicklung, Unternehmenskultur und Führung für Digitalisierung und Hybridisierung präsentiert. Die beiden Beträge wurden in einer vom ifaa organisierten und moderierten Session zu Competencies and Culture for Smart Manufacturing/Industry &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das ifaa-Team stellte am Wochenende Projektergebnisse auf der <a href="http://ahfe2020.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">11th International Conference on Applied Human Factors and Ergonomics</a> (AHFE 2020) vor. Es wurden zwei Beiträge zu den Themenkomplexen Kompetenzentwicklung, Unternehmenskultur und Führung für Digitalisierung und Hybridisierung präsentiert. <span id="more-3923"></span></p>
<p>Die beiden Beträge wurden in einer vom ifaa organisierten und moderierten <a href="http://ahfe2020.org/program2.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Session zu <em>Competencies and Culture for Smart Manufacturing/Industry 4.0</em></a> vorgestellt. Im Folgenden finden Sie die englischen Kurzbeschreibungen der Beiträge. Die <a href="https://www.springer.com/gp/book/9783030513689" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Publikation mit allen Beiträgen</a> zur Session ist bei Springer verfügbar.</p>
<p><strong>Kurzbeschreibung des Beitrags zu Kompetenzentwicklung</strong></p>
<p>Systematic Competence Building as a Success Factor for Establishing Hybrid Business Models</p>
<p>The article describes a dialogue-oriented concept for analyzing future competence requirements for establishing new business models. The concept has been tested within three German small and medium enterprises. Based on the results it is possible to develop strategies for building up skills the enterprises will need in future. In this context, it should be noted that competence gaps on the customer side can counteract the successful establishment of new business models. A consideration of this aspect as well as possible solution approaches, which were compiled in workshops with three pilot enterprises, will be presented.</p>
<p><strong>Kurzbeschreibung des Beitrags zu Unternehmenskultur und Führung</strong></p>
<p>Leadership and Corporate Culture as Key Factors for Thriving Digital Change</p>
<p>Digitalization, artificial intelligence (AI) and in particular increased availability of data enables companies to develop new or changed business models and generate additional revenues. In order to use these potentials successfully, the implementation of hybrid business models and new technologies often also requires a change in the existing management and corporate culture. Nevertheless, many companies neglect to accompany technological changes by developing the skills of managers and employees. Therefore, the Institute of Applied Industrial Engineering and Ergonomics conducted a Germany-wide online survey of specialists and executives (n=178) to analyze the status quo and the requirements for personal development and leadership of companies from the German metal and electrical industry.</p>
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		<title>Aktuelles zur Entwicklung betrieblicher Lernkonzepte für hybride, datengetriebene Geschäftsmodelle</title>
		<link>/ap4-ausblick/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[zenit]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2020 15:23:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projektinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzen]]></category>
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					<description><![CDATA[Für die erfolgreiche Entwicklung und Etablierung von hybriden, datengetriebenen Geschäftsmodellen sind entsprechende Kompetenzen notwendig. Wie diese Kompetenzen bestimmt und aufgebaut werden können, ist Gegenstand vom vierten Arbeitspaket im Projekt. Hintergrund Die Coronakrise hat die Relevanz der Digitalisierung und digitaler Geschäftsmodelle für die Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit nochmals erhöht. Laut einer Umfrage unter Unternehmen hielten 2019 schon &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für die erfolgreiche Entwicklung und Etablierung von hybriden, datengetriebenen Geschäftsmodellen sind entsprechende Kompetenzen notwendig. Wie diese Kompetenzen bestimmt und aufgebaut werden können, ist Gegenstand vom vierten Arbeitspaket im Projekt.<span id="more-3857"></span></p>
<p><strong>Hintergrund</strong></p>
<p>Die Coronakrise hat die Relevanz der Digitalisierung und digitaler Geschäftsmodelle für die Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit nochmals erhöht. Laut einer Umfrage unter Unternehmen hielten 2019 schon 87,7 Prozent der Befragten digitale, datengetriebene Geschäftsmodelle als wesentlichen Wettbewerbsfaktor für ihre Zukunft*. Die Befragungsergebnisse zeigen zudem, dass Innovationen und die Umsetzung von datengetriebenen Geschäftsmodellen im Wesentlichen durch fehlende Fachexperten gehemmt werden.</p>
<p>„Diese neuen digitalen Geschäftsmodelle und die damit verbundenen Digitalisierungsmaßnahmen verändern die Arbeit in den Unternehmen und führen zu neuen Kompetenzbedarfen. Der kontinuierliche Aufbau insbesondere von technischem Know-how sollte daher zukünftig an zentraler Stelle stehen“, so Nicole Ottersböck, wissenschaftliche Expertin am ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e.V. – und Verantwortliche für Arbeitspaket 4 im Projekt AnGeWaNt.</p>
<p><strong>Hybride Geschäftsmodelle steigern die Komplexität und erfordern neues Know-how</strong></p>
<p>Die Entwicklung von datengetriebenen Geschäftsmodellen in den drei Anwenderbetrieben des Forschungsprojekts AnGeWaNt wird begleitet durch eine soziotechnische Herangehensweise, welche die Bedarfe der Unternehmen und die der Beschäftigten berücksichtigt. Die aktuellen physischen Produkte der Unternehmen sollen zukünftig um datenbasierte Dienstleistungen ergänzt werden.</p>
<p>Diese neuen Angebote bedingen vielfältige Veränderungen in den Betrieben, wie erste Ergebnisse aus den Workshops mit den Betrieben zeigen. Insbesondere der Bedarf an technischen Kompetenzen (bspw. Datenanalyse, Programmierung, Aufbau von komplexen IT-Infrastrukturen) und der Umgang mit transformativen Technologien werden zunehmen. Besonders in den Vertriebsbereichen der Unternehmen werden steigende Kompetenzbedarfe und eine Zunahme der Komplexität erwartet, was zu Herausforderungen führen kann.</p>
<p><strong>Was sonst noch gebraucht wird: Mitarbeitende im Vertrieb werden zu Prozessexpertinnen und -experten</strong></p>
<p>Besonders maßgeblich werden sich die Tätigkeiten in den Vertriebsbereichen ändern. Neben dem eigentlichen Produktverkauf müssen Beschäftigte im Vertrieb in Zukunft den Mehrwert von Produktnutzungsdaten verkaufen. Das setzt voraus, dass sie die Prozesse der Kunden sowie deren aktuelle Problemlagen verstehen und über umfassendere Beratungskompetenzen verfügen. Es bedarf darüber hinaus an Kenntnissen zu Datenschutz und -sicherheit, damit die Fragen der Kunden diesbezüglich adäquat beantwortet werden können.</p>
<p>Technik wird immer komplexer! Daher werden Zuständige für die sogenannte „Tech-Translation“ in den Unternehmen gebraucht. Deren Kompetenz sollte darin liegen, technische Inhalte adressatengerecht und so einfach wie möglich in die nicht-technischen Unternehmensbereiche transferieren zu können.</p>
<p><strong>Was zu tun ist: Entwicklung neuer Kompetenzprofile und angepasste Lernkonzepte</strong></p>
<p>In den drei Anwenderbetrieben werden derzeit die Geschäftsmodelle unter Einbezug Beschäftigter aus dem Vertrieb konkretisiert. Denn diese bringen die Kundenperspektive mit ein. Darüber hinaus trägt die bereichsübergreifende Kommunikation mit der Entwicklungsabteilung in diesen Workshops bereits zur technischen Weiterentwicklung der Beschäftigten im Vertrieb bei. Der Austausch weckt direkt ein Verständnis für mögliche Mehrwerte der datenbasierten Geschäftsmodelle für Kunden.</p>
<p>Mittels einer Anforderungsanalyse werden mit Beschäftigten aus den Vertriebsbereichen Kompetenzprofile für die Zukunft entwickelt. Aufbauend auf den Ergebnissen werden Kompetenzlücken eruiert und bedarfsgerechte Lernkonzepte, die diese Lücken schließen, erarbeitet.</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong></p>
<p>Pressemitteilung des ifaa zum Thema „<a href="https://www.arbeitswissenschaft.net/newsroom/pressemeldung/news/digitale-geschaeftsmodelle-sichern-die-zukunft-ohne-die-entsprechenden-kompetenzen-geht-es-nicht/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digitale Geschäftsmodelle sichern die Zukunft – ohne die entsprechenden Kompetenzen geht es nicht!</a>“</p>
<p>* <a href="https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Studien/Gutachten/PDF/2020/MINT-Fruehjahrsreport_2020.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">IW-MINT-Report</a></p>
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